Kirstenbosch

heute gibt es nicht viel zu schreiben und ehrlich gesagt habe ich auch nicht so viel Lust dazu. Erstens weil ich einen vollen Bauch habe (500 g T-Bone-Steak für 11 €  🙂 ) und 2. weil wir nur eines getan haben, nämlich von 10 – 17 Uhr durch Kirstenbosch zu schlendern, um den botanischen Garten in vollen Zügen zu genießen. Ich habe in meinem Leben noch keinen so schönen botanischen Garten erlebt, wie diesen hier. Die Lage ist unvergleichlich unterhalb des Tafelberg-Massivs gelegen. Auch wenn schon manches verblüht ist, so sind besonders in den Fynbos- und Proteen-Lagen sehr viele Sorten in voller Pracht zu bewundern. Dazu kommen noch einige schöne Vögel, die sich von deren Nektar ernähren sowie ein Eulenpärchen, dass zwei Junge hat. Auch hier läuft der Garten im hinteren Teil in wildes Gelände aus, durch das sich Wanderpfade hinauf zum Tafelberg-Massiv schlängeln. Manchen Besucher haben wir gesehen, der das nutzt. Von hier kann man den Tafelberg genauso zu Fuß erklimmen, wie von der anderen Seite, direkt aus Kapstadt heraus. Auch das Nutzungskonzept des Gartens finde ich Klasse. Auf den Wiesen besonders im unteren Teil ist heute (Wochenende!) viel los. Große Gruppen nutzen die Ärea, um zu picknicken, zu spielen oder einfach in der Sonne zu chillen. Hier werden auch häufig Open-Air-Konzerte veranstaltet. Die Besucher finden auf einer großen Wiese davor Platz, die nach hinten wegen ihrer Hanglage ansteigt, so dass jeder gut sehen kann. Bei dem tollen Klima hier, sicher eine großartige Sache und irgendwann möchte ich mir hier mal ein Konzert anhören! Ich habe mich richtig schwer getan mich loszureißen, aber irgendwann mussten wir ja mal weiter zu unserer letzten Station in Südafrika.

Kurz nach sechs waren wir aber schon in Franschhoek angekommen. Die Berge rundum sahen richtig toll aus. Im späten seitlichen Licht kamen die Konturen besonders gut heraus.

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Berge kurz vor Franschhoek

Susan versuchte noch uns in einem der Restaurants an den Berghängen unterzubringen, um den Sonnenuntergang von dort zu erleben. Aber da es Samstag war hatte sie keine Chance. Die Alternative in Franschhoek war aber ebenfalls phantastisch, wie zuvor schon angedeutet.

 

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6 Kommentare zu „Kirstenbosch

  1. Na – wenn’s auch heute nicht viel zu schreiben gab…die Info mit dem T-Bone Steak war doch wenigstens sehr interessant….für mich jedenfalls:):):) Ganz liebe Grüße!!! Genießt es weiter!

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  2. Für die Aussage, dass du keine Lust hast zu schreiben war der Bericht aber doch sehr ausführlich und erst die Fotos. So schöne Pflanzenwelt, da würde sich die Frau Kramer fototechnisch austoben. Na ja und das T-Bone Steak war ja nicht viel 😉 Bei uns gibt es heute eine 2,4 kg Ente. Lecker
    Weiterhin noch schöne Tage und viel Spaß.

    Gefällt 1 Person

  3. Auch heute sind wir nochmals mit dem Finger auf der Landkarte bei Euch und erinnern uns an viele fantastische Eindrücke und
    Erlebnisse kulinarisch oder Flora und faunamäßig , tolle Eindrücke. Habt Ihr denn gut geschlafen nach soviel Steak aber der Wein dabei oder hinterher sollte ja kein Problem sein denn davon gibt’s genug. Liebe Grüße aus dem nassen nebeligen Hamburg mit fertiger Elbphilharmonie Inge u. Alfred

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